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Es begann alles am Freitag, 5. April 2013.

Die Deutsche Bank Kunsthalle Berlin - ehemals Deutsche Guggenheim ​- lancierte einen einzigartigen PR Plan. Alle, die sich als Künstler sahen, waren eingeladen, eines ihrer Werke im neuen Museum abzugeben, um es in einer 24-Stunden-Ausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hinzu kam, dass die Exponate gesichtet, sortiert und gehängt werden sollten vom Kurator René Block.

Die Initiatoren hatten keine Ahnung, was sie damit auslösen würden. Über 2000 Künstlerinnen und Künstler standen bei Kälte und Nässe Schlange, um ihre Werke abzugeben. Nichts desto trotz war die Atmosphäre gut und viele fanden Freunde an diesem Tag. Alle für Einen, Einen für Alle. Gemeinsam teilten sie diese seltene Chance und eine Erinnerung für das ganze Leben.

Aufgrund des enormen Andrangs entschloss sich die Deutsche Bank, eine zweite Ausstellung stattfinden zu lassen. Rund 300 Exponate wurden am 8. April in der Deutsche Bank Kunsthalle,
ca. 1800 am 28. April in der Folgeausstellung in der Alten Münze präsentiert. Allein die erste Ausstellung hatte rund 6000 Besucher.

Einige dieser bildenden Künstlerinnen und Künstler sind hier, um ihre dort ausgestellten Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren.